Concertreviews

CrossOver, about the concert in Bandhaus Leipzig at 28.03.2015

[in German language]

In setcloser "Alptraum", announced as "something for dreaming", the bassist finally moves: Swinging and swaying with guitarist Frank during the intro. But the character of the song suddenly changes to the eponymous nightmare and is presented partly extremely ruthless. This was a perfect ending for a strong concert. [more]

Dark Spy No.55, 23.08.2013, about M'Era Luna concert at 10.08.2013

The magazine spend a whole paragraph in their One-Page M'Era Luna Report about us

"But not only Sunday got its highlights and so we go on a time travel back to the 10. and 11. of August 2013. We land directly at the first band, that opened the festival. Appointed as the opener via Fan-voting molllust gave their M'Era Luna debut. It happens not often that there are so many people in front of the stage for the opener. Wherever you listened, molllust was one of the surprises of the weekend. The band from Leipzig with frontsinger Janika Groß convinced the audience with their mixture between classic and metal."

Reflections of Darkness, 23.08.2013, zum M'Era Luna Konzert am 10.08.2013

"... The band comes along with a unique mixture of metal and opera. The members showed that hard metal tunes can be combined with soft and classical notes. The vocals that were performed by Janika Groß showed expertise and were technically near to perfect. One should keep an eye on them - one of the biggest surprises of the festival." [more]

Rezianer, 28.05.2013, about the WGT-Concert at 17.05.2013

"Frontwomen Janika Groß convinced with a voice you would not expect in a metal band. Even if there are associations with Tarja Turunen and Nightwish, Molllust have their very own stil, which they push skillfully." [mehr]

Caterdev, 19.03.2013, about the naTo-Concert at 17.03.2013

"Die musikalischen Eindrücke werden bei molllust zudem unterstützt durch ausdrucksstarke Interpretationen der Stücke. Während Janika in klassischer Opernmanier am Klavier steht, dreht Frank auf und zeigt uns, wie Metal-Musiker_innen aussehen können. Diese Emotionalität wird von Johannes in klassisch-cooler Basspose geschickt kontrastiert. Das alles wird komplettiert durch Sandrine, die mal klassisch-elegant, mal im im Rausch der Geschwindigkeit mit der Violine tanzt und Lisa, die träumerisch-schwärmend am Cello sitzt und steht. Man kann die Emotionen also nicht nur hören sondern auch sehen!" [mehr]

naTo Leipzig, 17.06.2012, about the Bachspiele on 16.06.2012

"mollust arrived and blew the train station acoustically to bits. "The heart is classic, metal is the pulse" it says on their website. The very same pulse got pumping, when the group who came together a bit more than a year ago, took on arias from the St. Matthew’s Passion, the prelude in C major and the Ave Maria from The Well-Tempered Clavier, with their unusual instrumentation for a hard-rock band, which is complemented by two strings. After a second of shock, the applause surged frenetically. Wow!” [mehr]

access2music, das Musikmagazin, 18.06.2012, zum BachSpiele-Konzert am 16.06.2012

"Als ich den Namen molllust zum ersten Mal wahrnahm, so dachte ich an Metal mit klassischem Einfluss wie es bei einigen Metal-Bands üblich ist – Raue Growls mit engelsähnlicher, oftmals auch larmoyanten Frauengesang. Es interessierte mich nicht im Geringsten, bis ich der Einladung meines Fotografen und guten Freundes Frank Helbig des 7.ten Laboratoriums folgte, denn auf dem Leipziger Hauptbahnhof fand der Crossover-Nachwuchs-Künstler-Wettbewerb im Zuge des Bachfestes statt und molllust war einer von fünf Teilnehmern.

Mein zähes Urteil revidierte ich mit der ersten Modulation und des glasklarem Opern Canto von Janika Groß. Ihre Augen glitzerten synchron zu den Pailletten ihres weißen Kleides. Ihr Mienenspiel und ihre Gestik waren im Einklang mit dieser atemberaubenden Vertonung von Bach schweift durch eine Gitarren- und Schlagzeug zentrierten Klangfarbe. molllust darboten ihre musikalisch professionelle Vorstellung im eleganten Kleidungsstil. Rhythmusgitarrist und Sänger Frank Schumacher unterstützte im modernen Tenor den sauberen Sopran. Gast Violinistin Luisa Bauer und Cellistin Lisa H. betörten das schöpferische Gesamtwerk in hochkonzentrierten und des Öfteren in geschlossenen Augen diese einmalige musikalische Umschließung. Bassist Johannes Hank und Schlagzeuger Ronny Garz vollbrachten ein beeindruckendes und einprägendes Bild eines prächtigen Auftritts auf der Bühne.  molllust – das Herz ist Klassik, Metal der Puls, so ihr Slogan. Ich habe seit langem keine schönere und andersartige Interpretation von Arien aus der Matthäus-Passion, das D-Moll Präludium und das Ave Maria gesehen, geschweige denn gehört. Den enthusiastischen Applaus auf drei Etagen inmitten dieser einmaligen Kulisse haben sie sich verdient! Es wäre mir schlichtweg unbegreiflich gewesen, wenn molllust nicht den ersten Platz an diesem Abend errungen hätten – herzlichen Glückwunsch!" [mehr]

elcatero zum naTo-Konzert am 17.03.2013


Die musikalischen Eindrücke werden bei molllust zudem unterstützt durch ausdrucksstarke Interpretationen der Stücke. Während Janika in klassischer Opernmanier am Klavier steht, dreht Frank auf und zeigt uns, wie Metal-Musiker_innen aussehen können. Diese Emotionalität wird von Johannes in klassisch-cooler Basspose geschickt kontrastiert. Das alles wird komplettiert durch Sandrine, die mal klassisch-elegant, mal im im Rausch der Geschwindigkeit mit der Violine tanzt und Lisa, die träumerisch-schwärmend am Cello sitzt und steht. Man kann die Emotionen also nicht nur hören sondern auch sehen! [mehr]