16.04.2012 | Fotoshooting - Nächster Anlauf

Nachdem wir mit den Ergebnissen des letzten Shootings noch nicht zufrieden waren, warfen wir uns nach einem Bachcover-Probetag in Schale und stellten uns erneut vor die Kamera.

Die größte Veränderung zum letzten Shooting - das Personal. Mit Frank Helbig von der schwarzen Presse haben wir uns einen Mann hinter dem Fotoapperat dazu geholt, der uns mit seinen Bildern vom 24.02. bei unserem Villa-Auftritt zu begeistern wusste. Wir waren uns einig: Er wird herausholen können, was dem letzten Anlauf fehlte. Nachdem uns kurzfristig der eigentliche Shooting-Raum weggebrochen war, da man die Lokalität versehentlich zweimal vergeben hatte, wichen wir spontan auf einen geräumigen Dachboden aus. Vorteil zum Proberaum: Der Boden ist ebener und damit unser Wasserbecken an allen Seiten mit dem gleichen Füllstand versehen.

Nachdem alle nötigen Gerätschaften, Instrumente und Personen die Treppen hochgeschleppt worden waren und Frank Helbig das Licht gerichtet hatte, machten wir uns ans Werk.

Das eine oder andere Fazit der geschäftigen 5 Stunden:
 - Lisa und Janika sind nicht in der Lage, sich ernsthaft in die Augen zu schauen.
 - Ronny braucht neue Schuhe.
 - Die Jugend von heute ist nicht mehr das, was sie einmal war: Unsere harten Metaller ächzten ob ihrer durchs Knien überstrapazierten Knochen. Nur Frank rettete die Ehre der Herrenrunde.
 - Luft = kalt. Wasser = nass. Shooting am Wasser = kalt + nass.
 - Frank: diabolisches Grinsen = böse gucken.
 - Haustür verkohlt molllust. Tür bleibt von alleine offen stehen, wenn alle hindurchlaufen. Tür fällt von alleine zu, wenn keiner mehr in der Nähe steht und auch keiner den Schlüssel dabei hat, um wieder hereinzukommen... daher Abendausklang auf dem Bürgersteig, bis Rettung naht.

Ungeklärte Rätsel:
 - Hätte die Violine auf dem Wasserbecken geschwommen?
 - Ist die Haustür von Boshaftigkeit, Schadenfreude oder tatsächlich nur durch den Zufall gelenkt?